Bürger- und Verkehrsverein Essen-Frintrop 1922 e.V.
Bürger- und Verkehrsverein Essen-Frintrop 1922 e.V.

Nachrichten 2026

13. Mai 2026

Frintrop/Bedingrade: Bürgerinformation zur Durchstreckung der Linie 105
Im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung zum geplanten Lückenschluss der Straßenbahnlinie 105 zwischen den Städten Oberhausen und Essen fand am Mittwoch, 13. Mai, eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung im Technologiezentrum Oberhausen statt. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über das gemeinsame Projekt der Städte Oberhausen und Essen sowie der STOAG Stadtwerke Oberhausen und der Ruhrbahn zu informieren. Mit einem offenen Infomarkt stellten die Verkehrsexperten der Oberhausener Stadtverwaltung sowie der STOAG an verschiedenen Themeninseln den aktuellen Planungsstand vor. Ziel war es, mit den Besucherinnen und Besuchern in den Austausch zu kommen, Fragen zu beantworten und Anregungen bezüglich der gezeigten, neuen Planungsvariante aufzunehmen.

Die Linie 105 verbindet

Geplant ist der Lückenschluss der bestehenden Straßenbahnlinie 105, um die heutige Netzlücke zwischen Oberhausen und Essen zu schließen und erstmals seit den 1970er Jahren wieder eine durchgehende, umsteigefreie Straßenbahnverbindung zwischen beiden Städten zu schaffen. Der Rat der Stadt Oberhausen hatte in seiner Sitzung vom 5. Februar 2024 beschlossen, eine neue Planung zum Lückenschluss der Linie 105 gemäß des Trassenvorschlags des Masterplans Neue Mitte zu entwickeln. Die neue Strecke wird rund 3,5 Kilometer lang sein und verläuft von der heutigen Endhaltestelle Essen Unterstraße über die Essener Straße bis zum Anschluss an die ÖPNV-Trasse in der Neuen Mitte Oberhausen. Über die Trasse wird der Anschluss an den Oberhausener Hauptbahnhof beziehungsweise den Bahnhof Sterkrade ermöglicht. Entlang der Strecke sind zusätzlich zur Haltestelle Essen Unterstraße sechs neue Haltestellen vorgesehen. Sie sollen bestehende Stadtquartiere ebenso anbinden wie neue Wohn-, Arbeits- und Freizeitstandorte. Nach Einschätzung der Projektpartner verbessert der Lückenschluss insbesondere die Erreichbarkeit der Neuen Mitte Oberhausen, des Centro-Umfelds sowie angrenzender Quartiere und stärkt zugleich den öffentlichen Nahverkehr zwischen beiden Städten nachhaltig.

Dr. Thomas Palotz, Beigeordneter für Stadtplanung, Bauen, Mobilität und Umwelt der Stadt Oberhausen, betonte die Bedeutung des Projekts: „Der Lückenschluss der Linie 105 ist ein Schlüsselprojekt für eine nachhaltige Mobilitätsplanung in der Region und insbesondere auch für den Verkehrsfluss am Centro. Wir befinden uns derzeit in der Abschlussphase der Vorplanung. Die Hinweise aus dem direkten Dialog – wie bei dieser Bürgerinformationsveranstaltung – sind ein wertvoller Bestandteil unseres Verfahrens. Noch im Sommer sind wichtige politische Beschlüsse geplant, bevor wir die konkrete Entwurfsplanung und das Planfeststellungsverfahren starten werden.“

„Mit dem Lückenschluss der Linie 105 zwischen Oberhausen und Essen schaffen wir einen echten Mehrwert für die Menschen in der Region: direktere Wege, deutlich weniger Umstiege und damit eine komfortablere Fahrt. Vor allem im Alltag profitieren Pendlerinnen und Pendler, weil wichtige Ziele einfacher, schneller und verlässlicher erreichbar werden“, erklärte Werner Overkamp, Geschäftsführer der STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH.

Die im Rahmen der Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellten Vorplanungen werden im Anschluss, auch unter Einbeziehung der ausgewerteten und geprüften Rückmeldungen, aktualisiert und zur weiteren Beschlussfassung durch den Rat der Stadt Oberhausen aufbereitet. Diese ist für den Sommer 2026 geplant und dient als Grundlage für die Entwicklung der konkreten Entwurfsplanung auf deren Basis anschließend das Planfeststellungsverfahren starten kann.

Weitere Informationen und Einblicke in den Fortschritt des Lückenschlusses sind jederzeit auf der Projektwebseite unter linie105.de abrufbar.

(Herausgegeben von: Stadt Oberhausen, Bereichsleitung Pressestelle und Virtuelles Rathaus)
Auch der Bürger- und Verkehrsverein Frintrop (BVV) war vor Ort

Mit BVV-Vorsitzendem Manfred Funke-Kaiser und BVV-Kassierer und CDU-Ratsherr Jörg Thiede waren auch zwei Vertreter aus Frintrop vor Ort. Begleitet wurden sie von Ingrid Leuwerick von der CDU Dellwig.

Sie bedauerten vor Ort die schlechte, da kurzfristige Vorabinformation der Stadt Oberhausen und der STOAG. Nur wenige Hauswurfflyer erreichten die Frintroper Bürgerschaft, wobei es doch auch um die Belange des zukünftigen ÖPNV in Frintrop und darüberhinaus ging. U.a. soll es neben der Verlängerung der Strecke über die Stadtgrenze hinaus ja auch um einen umfangreichen Umbau der Haltestelle Unterstraße als 40 Meter langer Mittelbahnsteig auf Höhe der Hausnummer 637 (siehe auch Bild oben). Nicht ersichtlich war, wo dann die Bushaltestellen der Linie 185 angebunden werden sollen.
Die Ruhrbahn hat erst im vergangenen Jahr zusammen mit der STOAG und dem Krefelder Verkehrsunternehmen eine gemeinsame Ausschreibung gestartet, die den Einkauf von 40 m langen Niederflurbahnen beinhaltet. Die Bahnen sollen neben den Linien 107 und 108 auch die Tramlinien 103 und 105 bedienen, die über Borbecker Gebiet führen. (wir berichteten).

Daher wäre es sicherlich von Vorteil gewesen, wenn auch die Ruhrbahn dabei gewesen wäre. Prinzipiell befürwortet der BVV Frintrop die Durchstreckung der Tram 105.

28. April 2026

Frintrop/Bedingrade: Da hängen sie wieder
- BVV Frintrop macht die Ortsteile bunter

Bereits zum 6. Mal in Folge sorgt der Bürger- und Verkehrsverein Frintrop (BVV) für die beliebten Farbtupfer entlang der Frintroper Straße, der Himmelpforten, dem Höhenweg, der Unterstraße und dem Frintroper Markt. Finanziell unterstützt wurden Sie dabei von der Bezirksvertretung Borbeck, eigenen finanziellen Mitteln und der Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung. Immerhin gilt es, einen finanziellen Betrag von rund 20.000 Euro zu stemmen.

Am Montag (27. April 2026) wurden die rund 70 Blumenampeln an den vorhandenen Aufhängungen angebracht und zudem noch vier Flower Pots, überdimensionale Blumentöpfe, in der Frintroper City aufgestellt, letztere finanziert durch eine großzügige private Spende.

Unser Foto zeigt einen Mitarbeiter der Firma Flower & Shower, wie gerade an der Ecke Höhenweg und Schildberg eine Blumenampel installiert wird. Noch wirkt die Bepflanzung ein wenig kümmerlich, aber aus der Erfahrung der vergangenen Jahre wissen wir, wie üppig die Blütenpracht im Laufe der kommenden Wochen wird. Dieses Jahr hat das Orga-Team vom BVV (Erika und Wilfried Küpper, Conny Danielewski) besonders darauf geachtet, dass wieder ein größerer Anteil insektenfreundlicher Bepflanzung in die Töpfe kommt.

Wer gerne noch etwas spenden möchte, darf dies selbstverständlich noch tun. Ob 5, 50 oder 500 €, alles ist möglich und über jede Spende kommt helle Freude auf. Die Spenden sind natürlich steuerlich absetzbar. Wer Fragen hat, kann sich direkt an den 2. Vorsitzenden des BVV Frintrop Wilfried Küpper (blumenampeln@essen-frintrop.org, mobil 01512 2051207) wenden.
Wer unterstützen möchte, kann eine Spende auch direkt unter Angabe seines Namens und dem Hinweis „Spende Blumenampeln“ auf das Konto des Bürger- und Verkehrsvereins Essen-Frintrop bei der Sparkasse Essen, IBAN DE80 3605 0105 0004 2009 78 überweisen. Wie gesagt: Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Bis zur Höhe von 300 € reicht hierbei der Überweisungsbeleg als Nachweis für das Finanzamt. Wer möchte, kann aber auch eine Spendenquittung erhalten.

1. April 2026

Wissenschaftlich und gastronomisch, dazu sportlich eine echte Sensation aus Frintrop & Bedingrade!

Einhörner sind keine Fabelwesen, wie viele glauben - aber sie sind schon lange ausgestorben, so ein allgemeiner Trugschluss. Denn in einer kleinen Enklave im Essener Hexbachtal hatten die Einhörner tatsächlich überlebt, bis zu einem schicksalhaften Tag im Jahr 1926.
Einhörner halten viele Menschen bis heute für Fabeltiere. Dabei ist wissenschaftlich längst erwiesen, dass es diese Tierart gab. Mit den edlen Fantasy-Wesen aus Filmen und der Spielwarenindustrie hatten sie allerdings eher wenig zu tun. Doch wann, wo und warum sind die Einhörner ausgestorben?
Nach jüngeren Erkenntnissen der WDR-Zeitzeichen ist man sich sicher: Im 5. Jahrhundert nach Christus kommen die ersten Einhörner als Lastentiere mit dem zentralasiatischen Reiterheer des Hunnenkönigs Attila nach Mitteleuropa. Die gutmütigen Tiere mit klobigem Körperbau, struppigem graubraunen Fell und kurzem Hornknubbel verbreiten sich vor allem in den dichten westfälischen Wäldern von den Quellen der Lippe, der Emscher und der Ruhr bis an den Rhein. Weil sie eher langsam, daher leicht zu jagen, aber besonders delikat sind, droht ihnen im späten Mittelalter die Ausrottung.
Aber wie kamen die zotteligen Leckerbissen eigentlich nach Essen? Die Fürstäbtissinnen des Essener Damenstiftes erbarmten sich der Tiere und sorgten dafür, dass sie jahrhundertelang gut versteckt in den Wäldern an den Ufern der Borbecke im Schlosspark überleben konnten. Gleichzeitig warteten die Äbtissinnen in ihrer Sommerresidenz Schloss Borbeck ihren Gästen bei den berühmten Grillfesten gerne mit einer seltenen, aber überregional bekannten Delikatesse auf, dem marinierten Span-Einhorn.
Als die Rotte immer kleiner wurde und die letzte Fürstäbtissin Maria Kunigunde von Sachsen mit dem Beginn der reichsrechtlichen Säkularisation im Rahmen der preußischen Besetzung am 3. August 1802 Essen endgültig verlassen musste, siedelte sie die putzigen Einhörner in das Hexbachtal über, wo sie in den Auen und dichten Wäldern in Freiheit überleben konnten.
Am 1. April 1926 dann kam es nach einem Heimsieg der Fußballer der Jungliga-Mannschaft der DJK Adler Frintrop zu einem bedauerlichen Übergriff. Siegestrunken fingen die jungen Adler das vermutlich letzte Einhorn im Hexbachtal, filetierten es und legten es auf den Vereinsgrill. Damit und mit dem jungen Forschungsgebiet der "Unicornistik" setzte sich der Frintroper Bürger- und Verkehrsverein kritisch auseinander.
Vorstandssprecher Rainer W. Seck: „Die historische Bedeutung wird uns tatsächlich erst einhundert Jahre nach der Tat bewusst. Wir haben mit dem Institut für Zellbiologie auf dem Campus der Universitätsklinik Duisburg-Essen einen Feldversuch gestartet. Das letzte Einhorn-Horn konnten wir im Nachlass einer der damaligen Kicker sicherstellen und damit könnte ja möglicherweise eine wissenschaftliche Sensation gelingen. Artverwandte Zwergesel und Nachkommen des Wollnashorn könnten nach Auskunft des Duisburger Zoos geeignet für eine Nachzucht der Einhörner genutzt werden. Ein langer wissenschaftlicher Weg, den wir aber gemeinsam gehen wollen und werden!“
Kurzfristig wird es aber bereits ein klares Zeichen geben. Der geschichtsbewusste Mannschaftsrat des Oberligateams der DJK Adler Union Frintrop hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Co-Kapitän Elias Brechmann hat sich in seiner Masterarbeit mit dem soziologischen Thema: „Zukunft braucht Herkunft“ befasst und nach teaminterner Abstimmung hat Kapitän Dr. Jonas Rübertus für den Fusionsverein einen neuen Namen vorgeschlagen: „DJK Unicorn Frintrop 1910/1926 e. V.“.
Trainer Marcel Cornelissen: „Unser Verein ist ein ganz besonderer. Und dass die hungrigen Jungligakicker was essen mussten, Schwamm drüber. Aber wir dürfen die Einhörner tatsächlich nicht vergessen, auch wenn wir stets nach drei Punkten jagen!“ Und einig sind sich alle: In Unicorn steckt viel Union, aber auch viel Tier drin. Für die Fans ist ein dreisilbiger Verein auch besser an zu feuern: „U-ni-Corn“ heißt es also ab sofort unter dem Frintroper Wasserturm. Historischer Rückenwind im Kampf um den Klassenerhalt! Und wenn es mit der Nachzucht klappen sollte, hat Vereinswirtin Steffi von der „Gastro am Wasserturm“ bereits angekündigt: „Es kommt sicher auf die Speisekarte: Mariniertes Span-Einhorn!“
Schließlich hat die Leiterin der Essener Domschatzkammer, Andrea Wegener, schon zugesagt: „Das Rezept werden wir in den alten Handschriften ganz sicher finden!“

22. März 2026

6. Blumenampelaktion für Frintrop & Bedingrade ost gestartet

Seit Jahren sind sie in Frintrop und Bedingrade von Mai bis Oktober der Hingucker: die bunt blühenden und insektenfreundlichen Blumenampeln. Sie sollen auch in diesem Jahr wieder Teile der Frintroper, den Höhenweg, die Unterstraße, den Frintroper Markt und die Himmelpforten verschönern.

In Kooperation mit dem Bürger- und Verkehrsverein Essen-Frintrop 1922 e.V. (BVV Frintrop) und der Initiative „Wir für Frintrop“ startet der STEP-Stadtteilentwicklungsprozess für Frintrop und Bedingrade das erfolgreiche Projekt der Vorjahre jetzt im März. Auch, wenn man sich wieder öffentliche Förderungen erhofft, kann die Blumenampelaktion nicht ohne Spenden der Geschäftsleute oder der Bürgerschaft auskommen. Dabei ist der Kooperation von BVV, Wir für Frintrop und STEP jeder Euro willkommen, denn es wird wieder ein fünfstelliger Betrag (rund 20.000 €) erforderlich sein, um das schöne Bild der Vorjahre zu erreichen. Daher rufen die Organisatoren zum Spendenendspurt auf.

 

Man muss nicht gleich eine ganze Ampel finanzieren

Eine Ampel kostet 250,00 Euro, aber wie gesagt: Man kann sich auch mit einem Teilbetrag an der Finanzierung beteiligen. Jeder Euro hilft. Einige Zusagen und Spenden von Privatpersonen, Organisationen und aus der Geschäftswelt liegen bereits vor. U.a. werden durch eine großzügige Spende wieder vier der beliebten Flower-Pots im Ortskern aufgestellt.

 

Wie kann man spenden?

Wer Fragen hat, kann sich direkt an den 2. Vorsitzenden des BVV Frintrop Wilfried Küpper (blumenampeln@essen-frintrop.org, mobil 01512 2051207) wenden.
Wer unterstützen möchte, kann eine Spende auch direkt unter Angabe seines Namens und dem Hinweis „Spende Blumenampeln“ auf das Konto des Bürger- und Verkehrsvereins Essen-Frintrop bei der Sparkasse Essen, IBAN DE80 3605 0105 0004 2009 78 überweisen. Die Spenden sind steuerlich absetzbar.

28. Februar 2026

SauberZauber erreicht neuen Rekord

- auch Frintrop war dabei

Essen packt erneut gemeinsam an: Beim 21. SauberZauber, der vom 28. Februar bis 15. März 2026 stattfindet, beteiligen sich 30.000 Essener*innen in 635 Gruppen an der stadtweiten Aufräumaktion. Damit wurde der bisherige Anmelderekord aus dem Jahr 2023 (26.606 Teilnehmende in 586 Gruppenaktionen) noch einmal deutlich übertroffen.

Zwei Wochen lang sammeln engagierte Bürger*innen wilden Müll aus Parks, auf Spielplätzen, Schulhöfen und öffentlichen Flächen im gesamten Stadtgebiet ein. Der SauberZauber ist Teil des städtischen Aktionsplans „Essen bleib(t) sauber!“ und sensibilisiert insbesondere Kinder und Jugendliche frühzeitig für Umwelt- und Verantwortungsthemen. (Quelle: Stadt Essen)

Auch der Bürger- und Verkehrsverein Frintrop (BVV) war im Stadtteil unterwegs und das Ergebnis der Reinigungsaktion ist immer wieder erschreckend. Wenn jeder seinen Dreck nicht einfach vor die Tür oder in die Natur werfen würde, wären solche Aktionen gar nicht notwendig. Das Foto zeigt einen Teil dessen, was an diesem Samstag (28. Februar) zusammengekommen ist.
Leider scheinen vielen Bürgerinnen und Bürger solche Aktionen nicht zu interessieren, denn die Resonanz aus der Bevölkerung war wiederholt sehr gering. Um so herzlicher Dank an diejenigen, die mitgeholfen haben.

13. Februar 2026

Essens größter Terminkalender hängt

Er kommt so sicher wie Weihnachten und dürfte der größte Terminkalender in Essen sein.

Alle Jahre wieder wechselt der Bürger- und Verkehrsverein Frintrop (BVV) die große Terminübersicht, die seit vielen Jahren an der Ecke Höhenweg und Frintroper Straße 450 auf der Hauswand weithin sichtbar auf wichtige Veranstaltungen des BVV und das Gemeindefest von St. Josef aufmerksam macht. Dankenswerter Weise unterstützt der Eigentümer der Immobilie den BVV bei dieser Aktion, die so erst möglich wird.

Finanziert wird das große Banner im Format 5 x 6,5 m durch Spenden und Sponsoren, die sich auch mit ihren Logos auf dem Banner wiederfinden. In den dunklen Abenstunden bestrahlt eine Beleuchtung das Ganze. Ein echter Hingucker.

2. Februar 2026

Wir geben einen ersten Ausblick auf unsere Termine

Viel vorgenommen haben sich die Frauen und Männer vom Vorstand des Bürger- und Verkehrsvereins Essen-Frintrop 1922 e.V. für das Jahr 2026. Die großen und wichtigen Termine werden wie üblich auf der riesigen Plakatwand Ecke Höhenweg und Frintroper Straße präsentiert. Mitte Februar wird sie installiert.

Was Frintrop & Bedingrade an Veranstaltungen erwartet, lesen Sie hier.

 

Sofern Daten noch nicht genau feststehen, werden diese so schnell wie möglich nachgeliefert.

PLZ Suche auf onlinestreet.de

Schnell informiert:

jeden Mittwoch

von 10 bis 18 Uhr
Markt an der St. Josef-Kirche

jeden Dienstag

ab 11 Uhr
„Willst Du mit mir gehen?“ - halb- bis einstündiger Spaziergang durch den Stadtteil für Senioren. Treffpunkt: Pfarrheim St. Josef, Schlenterstraße

jeden Mittwoch

ab 11 Uhr
„Willst Du mit mir gehen?“ - halb- bis einstündiger Spaziergang durch den Stadtteil für Senioren. Treffpunkt: Papst Leo-Haus, Unterstraße 93

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